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Der ATEC Cart-Cup 1999
von und mit Werner
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| Dieses Rennen fand in der Nähe von Hannover während
der CeBit 1999 statt. 12 Mannschaften mit je 8 Teilnehmern wurden ausgelost und traten mit
hochgezüchteten Indoor-Carts gegeneinander an. Der Event beginnt nach der Verteilung
äußerst kleidsamer Overalls und ein paar kurzen Instruktionen durch die Organisatoren.
Dann das Warm-Up. Jetzt heißt es, sich mit der Strecke vertraut zu machen. Außerdem
muss
jede Mannschaft einen Teilnehmer für das Qualifying bestimmen. Susanne
und Werner treten in verschiedenen Mannschaften an. Werner steht
nach dem Warm-Up als Qualifyer fest. Susanne wurde zum Teamchef
gewählt und steht für's Quali nicht zur Verfügung! |
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| Werner qualifiziert sein
Team für Startplatz 4, und das trotz eines horrenden Crashs! Die Folgen dieses Crashs
werden ihn den ganzen Abend behindern und eine schlaflose Nacht bescheren. Gut drei Wochen
später erst wird seine Schulter wieder schmerzfrei sein. Doch das ist ihm dieser
unvergessliche Abend wert.
Und dann folgt auch schon der Start...
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Das Rennen geht
über volle 4 Stunden. Es gewinnt die Mannschaft, die in dieser Zeit die größte Strecke
zurücklegen kann. Doch dazu gehört nicht nur schnelles Fahren und viel Kondition,
sondern auch die richtige Mannschafts- und Boxenstrategie. |
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Während der nächsten 4 Stunden sind alle
Beteiligten vollends vom Renngeschehen gefesselt: Zeitenmonitore beobachten, Taktik,
Boxenstops, Fahrerwechsel, Kräfte sammeln... Vier Stunden voller Spannung. Und die
nimmt nicht ab, nein die steigert sich noch bis zum Schluss, denn erst in der letzten
Runde wird sich entscheiden, welche Mannschaften sich die Podiumsplätze teilen werden. |
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| Oben seht Ihr Werner
mit der Nummer 11, zu erkennen am weißen Helm. Er hat soeben die
1 überholt und
sticht jetzt innen an der 12 vorbei... |

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- Wer fährt wie lange und wie oft?
- Wann ist Fahrerwechsel?
- Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Fahrer und Boxenmannschaft?
- Welche Kurve muss wie angefahren werden, damit sie voll geht?
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Jetzt heißt es nur noch: Runden drehen und das so
schnell wie möglich. Ca. alle 10-15 Minuten gibt's Fahrerwechsel und einmal in der Stunde
gibt es einen Boxenstop mit Nachtanken und Reifenwechsel. Susanne hat ein paar Profis in
ihrem Team, die fahren bis zu 30 Minuten ohne Pause, doch geht die Strategie auf? |
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Rechts Werner's Team beim
Reifenwechsel. |
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Werner
hat fertig!
Er kann es noch gar nicht fassen!
Er schaut sich noch einmal das zuverlässige Kart seiner Mannschaft an -
Gummi? - kaum noch drauf. Aber die Hand kann man bald wieder auf die Reifen legen -
langsam kühlen sie sich wieder ab... |
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